Meine 5 Gründe warum sich netzwerken für Personal Trainer lohnt

Erst neulich suchte eine gute Freundin von mir einen Beamer. Ein 70. Familiengeburtstag stand vor der Tür. Dafür brauchte sie das gute Stück. Auch ich hatte nicht mal eben einen Beamer in meinem Schrank stehen. Leider konnte ich ihr im ersten Stepp nicht weiterhelfen. Aber ich hatte spontan einige Ideen, wo sie einen Beamer herbekommen könnte, ohne diesen kaufen zu müssen. Und so gab ich ihr drei oder auch vier Tipps, wo sie mal nachfragen sollte. Und siehe da, am nächsten Tag bekam ich die Info: „wir haben einen Beamer :-) :-) :-). 

 

Das trifft auch auf dein berufliches Netzwerk zu. Ich bin davon überzeugt, dass du mit einem soliden Netzwerk als Personal Trainer einfach erfolgreicher bist, wenn du dieses richtig für dich nutzt. 

 

Hier meine 5 Gründe, warum ein Netzwerk für dich als PT so wertvoll ist:    

1. beruflicher und privater Austausch mit anderen Personal Trainern und Fitness- und Gesundheitsexperten 


Ein PT-Netzwerk bietet dir die Möglichkeit, mit Gleichgesinnten ins Gespräch zu kommen. Du lernst Kolleginnen und Kollegen kennen. Du kannst dich mit ihnen zu ganz unterschiedlichen Themen austauschen. Du merkst, dass du mit bestimmten Fragestellungen nicht alleine bist. Gemeinsam findet ihr Antworten und Lösungen. Und auch mit Blick auf die Betreuung deiner Klienten ist ein Netzwerk sehr wichtig. Ein Arzt, eine Physiotherapie, ein Sportgeschäft und weitere Partner zahlen sich für dich aus.  

 

2. neue Impulse, Inspirationen und Ideen für deinen Job

Der Austausch mit anderen führt natürlich auch dazu, dass du neue Ideen für dein eigenes Konzept bekommst. Vielleicht ergibt sich was ganz Neues, du entdeckst deine Nische und richtest dich ganz neu aus. In jedem Fall besteht die Chance für inspirierende neue Trainingsinhalte und auch Ideen für neue Standbeine sind möglich. 

 

3. Wissensplattform und Möglichkeit der gegenseitigen Fortbildung

Ein Netzwerk mit vielen Menschen verfügt über ein gewaltiges Ausmaß an Expertenwissen. Warum also nicht gegenseitig von einander profitieren, getreu dem Motto: train the Trainer. 

4. Gegenseitige Unterstützung und natürlich Jobbörse

Wer viel arbeitet, darf die Phasen der Erholung nicht vergessen. Auch als Personal Trainer benötigst du Auszeiten und Urlaub. Das heißt jedoch auch, dass deine Klienten in dieser Zeit auf dich verzichten müssen. Oder gibt es eine andere Möglichkeit? Eine Kooperation mit einem vertrauensvollen Kollegen könnte dir helfen. Denk mal drüber nach. Und noch eins: Wenn du für deine Urlaubszeit keine anderen Einnahmequellen hast, bedeutet das einen unter Umständen Verdienstausfall. Frag dich, wie machen das andere Personal Trainer? Und natürlich ergeben sich aus einer Kooperation mit anderen Trainern auch immer mal wieder Jobangebote. Auch ein Personal Trainer hat nur ein bestimmtes Kontingent an Stunden, die er anbieten kann.  

 

5. Gemeinsame Projekte initiieren

Gemeinsam mehr bewegen z. B. gemeinsame Werbeaktionen planen oder ein Projekt, was man alleine nie bewältigen könnte umsetzen.
  

Mach den Schritt, such dir ein Netzwerk. Komm in Kontakt mit Kollegen und bleibe es.

Herzliche Grüße

Deine Claudia

 

PS: 15. PREMIUM PERSONAL TRAINER TREFFEN am 18. und 19. November 2017 im Atrium Hotel in Mainz.

 

Autorenbeitrag: Claudia Rachui